Seether Dorfgeschichte
1939
Konfirmation (Pastor Vollstedt) 26. März 1939

Obere Reihe von links:
8. Ernst-Willy Laffrenzen; 9. Uwe Friedrich Jöns; 10. Heinz Werner Fürst; 11. Hans Hansen-Franzen
Mittlere Reihe von links:
2. Heinrich Peter Boyens; 3. Max Johann Metzner; 4. Hermann Jürgen Kögeböhn; 5. Hans Hermann Hansen; 6. Erwin Johannes Fürst; Pastor Vollstedt; 8. Marianne Jürgens, 9. Erna Katharina Clausen (Sievers); 10. Anni Katharine Clausen; 11. Magda Janns; 13. Theo Saß; 14. Johann Klaus Selk Sievers
Untere Reihe von links:
2. Gerda Peters; 11. Annelise Auguste Stäcker; 12. Elfriede Dorothea Jürgens (Saß); 13. Hanchen Christine Mölk; 14. Katharine Barharn (Mommens)
Es fehlen auf dem Foto:
Aus Seeth: Wilhelm Christian Meyer. Aus Drage: Marianne Katharine Thiesen
Namensliste der Konfirmandinnen / Konfirmanden aus Norder,-/Süderstapel liegt der Arbeitsgemeinschaft-Dorfgeschichte vor.
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Bildquelle: Ernst Laffrenzen
1940
Schulklasse, ca. 1940

Obere Reihe – von links
Klaus-F. Schmidt, August.-W. Dirks, Erwin Thomsen, Walter Hasche, Hans Honnens, Karl-H. Fürst,Anne Barharn (Lüdtke) H. thomsen, Anne Hansen, Edit Reimers, Marga Köster, Gerd Peters, Hedwig Haase
2. Reihe – von links
Hemme Hansen, Heinz Erwin Carl, Willi Bade, Herbert Timm, Erwin Kindt, Werner Pansch, HansPeter Thomsen, Frieda Freese, Ankathrin Schulz, Irene Timm, Annegret Sievers, Alma Frahm (Wobig) Eva Rudolph.
3. Reihe – von links
Ernst Sievers, Willi Rathmann, Heinrich Bojens, Uwe Jöns, Hugo Timm, Ernst Laffrenzen, Lehrer Mirk,
Luise Barharn, Kathrina Barharn, Annemarie Haase, Hanchen Mölck, Eva Rudolph,
4. Reihe – von links
Johann Schmidt, Uwe Peters, Johannes Wohlert, Henry Kindt, …. Westphal, Johannes Dirks, Detlef Rathmann, Ernst Honnens, Erika Hansen, Giesela Hansen, Paula Nommsen, Giesela Hansen ??? Christine Jöns, Frieda Mölck, Annemarie Muhl, Annemarie Bade
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Bildquelle: Ernst Laffrenzen
1952
Ringreiten Seeth, 07.06.1952

Von links:
Johannes Timm und Frau Edith ( geb. Andresen), Johannes Dirks und Frau Hanneliese (geb. Bublitz), Marga Timm, Marga Lemke (geb. Jöns), Christa Jeß, Detlef Rathmann, Anita Krogmann (geb. Pansch), Erika Rudolph, Jens Bahnsen,Hans Levens (aus Welt/Vollerwiek), Hugo Timm und Frau Elfriede (geb. Thomsen) Christine Geil (geb. Jöns), Hans Willi Geil, Peter Wilhelm Gosch, Frieda Pramschüfer (geb. Mölk), Max Pramschüfer , Ernst Franzen, Hilda Schmidt (geb. Krüger) , Klaus Werner Schmidt, Annemarie Muhl, Hans Eggert Muhl, Marie Rathmann (geb. Muhl), Willi Rathmann, Willi Kindt, Hans Hermann Rhode
Das Foto wurde uns dankenswerterweise von Ernst Franzen zur Verfügung gestellt.
Das Bild wurde in der Westerstr. vor der Gastwirtschaft „Frieda Peters“ aufgenommen.
Im Hintergrund P. Kreutzfeld – jetzt A. Schnoor
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Die Gemeinde Seeth
Seeth ist eine Gemeinde in Nordfriesland/ Schleswig – Holstein, liegt auf einem flachen, ca 4 m hohen Geestrücken an der Grenze zum Kreis Schleswig – Flensburg und umfasst ca. 13,6 km².
Im Süden und Westen fällt der Geestrücken zur Eider-, im Norden zur Treeneniederung ab. Das Dorf liegt in der Landschaft Stapelholm.
Stapelholm wird durch die naturbelassenen Flüsse Eider, Treene und Sorge eingefasst. Erstmals wird die Gemeinde im Jahr 1260 erwähnt, der Name Seeth bedeutet im weitesten Sinne „Niederlassung“, bzw. „Wohnsitz“. Die Gemeinde zählt 611 Einwohner (Zensus 2024).
Das Dorf Seeth ist der Ort in der Landschaft Stapelholm, in der sich die wichtigsten Haustypen Schleswig – Holsteins und Dänemark treffen: Das sächsische Fachhallenhaus, das jütische Querdielenhaus und der niederländische Haubarg. Das Dorf mit zahlreichen noch mit Reet gedeckten Häusern, aus gelben und roten Backstein, ist weitgehend unverändert erhalten. Z. Zt. Sind noch ca. 40 Häuser „unter Reet“ Einige Landwirtschafts – und Handwerksbetriebe befinden sich im Ort, verschiedenen Galerien sowie eine Töpferwerkstatt verleihen dem Ort eine künstlerische Note. Prägend für Seeth ist der „Stapelholmer Heimatkrog“.
Größter Arbeitgeber im Ort ist die therapeutische Wohngruppe, hier leben und arbeiten autistische Menschen. Seeth war Bunderwehrstandort und war Heimat für verschiedene Truppengattungen und Einheiten wie das Transportbataillon 610, dem Nachschubbataillon 610, dem Marinesicherungsbataillon 3 und dem Lazarettregiment 11.
Die Stapelholmer Kaserne liegt außerhalb des Ortes, den Namen hat ihr die Landschaft Stapelholm gegeben. Am 26.10.2011 wurde bekannt, dass die Kaserne bis Ende 2015 geschlossen wird. Die Liegenschaft beherbergt seit 2016 das Landesamt für Flüchtlinge und Zuwanderung Schleswig-Holstein als eines von fünf Landesunterkünften. Hier fanden in zwei Wellen – 2016 überwiegend Syrier und afghanische Flüchtlinge und deit 2022 Menschen aus dem Kriegsgebiet der Ukraine, einen sicheren Zufuchtsort. Zeitweise beheimatete das Landesamt über 1100 Flüchtlinge und bot ihnen Sicherheit, Ruhe und für einige Wochen ein Leben ohne Kriegseindrücke.
Arbeitsgemeinschaft Seether Dorfgeschichte
Die Arbeitsgemeinschaft Seether Dorfgeschichte hat sich im Januar 2012 in Seeth gebildet, um sich mit der Seether Dorfgeschichte zu befassen. Unter der Leitung von Rolf Kööp beteiligen sich zur Zeit Alwine Dirks, E. W. Schulz, Jürgen Meves und „Fiete“ Wobig an dieser Arbeitsgemeinschaft. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, bis jetzt schon vorhandenes Bild- und Dokumentenmaterial zu sichten, zu erfassen und es auch über eine Internetseite den interessierten Bürgern zugänglich zu machen. Bei Rückfragen zu einzelnen Häusern senden Sie bitte eine E-Mail an die „AG Dorfgeschichte“.
