Die Gymnastikgruppe „Hol di fit“ startete in diesem Jahr wieder zu einer Busfahrt und zwar ging es zum Himbeerhof Steinwehr. Nach der Begrüßung durch „Fiede“ ging es Richtung Rendsburg nach Bovenau. Dort stieg eine Reiseleiterin in den Bus und führte uns zu den verschiedenen Gütern. Es ging über Kluvensiek, Osterrade, dem alten Eiderkanal nach Steinwehr. Mitten in Schleswig Holstein in idyllisch landwirtschaftlicher Lage direkt am Nord-Ostsee Kanal liegt der Himbeerhof Steinwehr. Dort wurde ein Picknick gemacht bevor es weiterhin ging zum Kanal. Steinwehr ist mittlerweile landesbekannt durch gepflegte Beerenobstplantagen. Vor 25 Jahren wurde mit dem Anbau von Himbeeren begonnen. Auf rd. 20 ha. werden Beerenobst und Süßkirschen in Plantagen angebaut. Der landwirtschaftliche Betrieb umfasst heute rd. 140 ha. Erdbeeren, Himbeeren, rote-und schwarze Johannisbeeren sowie Kirschen gehören zu den bevorzugten Früchten. In idyllischer Lage direkt am Nord-Ostsee Kanal gelegen - eine der meistbefahrenen, künstlichen Wasserstraßen der Welt - wechselte der Betrieb in seinen geschichtlichen 250 Jahren häufig den Besitzer. Seit 50 Jahren befindet sich der Hof im Besitz der Hamburger Kaufmannsfamilie Ernst Komrowski. Auf der Rückfahrt wurde eine Kaffeepause eingelegt in einem Cafe am Kanal, wo einige große Schiffe den Kanal durch fuhren, die wir bestaunen konnten. Wieder in Seeth angekommen wurde der Tag mit einem Grillen beendet. Alle waren der Meinung, das war mal wieder ein schöner Tag.

 

 

 

 

 

 

Am 14.06.2014 wurde bei unseren „Seether“ Storcheneltern, Anke und Manfred Kindt die diesjährige Jungstorchenberingung durchgeführt.

Zahlreiche Mitglieder und Unterstützer des Fördervereins Weißstörche in Seeth/NF e.V. folgten dem einmaligen und nicht alltäglichen Vorgang.

Gebietsbetreuer Jörg Heyna, begutachtete, vermass und wog die Jungstörche. Nachdem Herr Heyna alle Jungstörche untersucht hatte, wurden Paten für die drei kräftigen Storchenbabys gesucht.

Die Patenschaft wurde durch eine Spende zugunsten des Fördervereins und somit zugunsten der Störche bekräftigt. Vielen Dank liebe Paten.

Für Storch 1 übernahmen Jan und Björn Wobig die Patenschaft.

Ihren Storch tauften sie auf den Namen „Niklas“ er wog 3200g.

Beim Storch 2, unser kleinster, Frau Erika Krüger, ihr Storch Jupp wog 2900g.

Für den dritten Jungstorch übernahm Janne Heuer die Patenschaft. Ihr Storch Taddy wog 3100g.

Wir wollen alle hoffen, dass die Störche und ihre Paten, sich über viele Jahre der Patenschaft erfreuen mögen.

Nach der Patenschaft brachte der Gebietsbetreuer die Jungstörche wieder in ihr Nest.

Kurz darauf kehrte „Mutter Susi“ wieder zu Ihren Jungen ins Nest zurück und alles war wieder gut. Die Jungstörche hatten die Prozedur sehr gut überstanden.

Herr Heyna erklärte den Anwesenden noch die Daten der Ringe und was jede Zahl und jeder Buchstabe bedeuten würden und wie so das Leben des Storches und der Aufenthalt, verfolgt werden kann.

Vereinsvorsitzender P. Bier dankte den Anwesenden für ihr Interesse. Er überreichte den Paten eine Urkunde mit den Daten des Ringes. Weiterhin hoffte er dass diese erste öffentliche Beringung ein Anfang für noch viele Beringungen, auch noch bei mehreren anderen Horsten, folgen möge. Es würde ihn und dem Förderverein freuen wieder viele Nester, so wie in den ersten Jahren der Nachkriegszeit, zu sehen.

Dieses erfordert unsere ganze Arbeit und Aufmerksamkeit.

Er dankte der Gemeinde für die Unterstützung. Der Bürgermeister ließ es sich nicht nehmen den Gemeindetraktor und die Anhängeleiter in Stellung zu bringen. Natürlich wurde er bei der Kurbelarbeit, Ausrichtung und der schonenden, tiergerechten in Stellung bringen tatkräftig von vielen Helfern unterstützt. Vielen Dank.

Zum Abschluss hatten Manfred und Anke noch ihre Sommerlaube geräumt und man konnte gemütlich bei Bier, Brause und Wurst etwas fachsimpeln. Herr Heyna stand noch für Fragen bereit und erklärte den Teilnehmern viele interessante Begebenheiten.

Ernst-Wilh. Schulz

 

Weiterlesen: Jungstorchberingung 2014

Im Rahmen einer Werbeaktion der NOSPA bittet die

“SG Fr´stadt/Seeth-Drage” um Unterstützung. Die Gemeinde würde sich auch freuen, wenn viele den TSV unterstützen würden und somit die „SG“ zu neuen Trainingsanzügen verhilft.

Weiteres siehe Bericht Mirco Trieloff:                                                                                       Ernst-W.Schulz

 

NOSPA-Aktion braucht deine Unterstützung

Wir brauchen eure “Likes” auf Facebook unter: https://www.facebook.com/sparkasse.nospa?sk=app_630186040378971

 

Wie aus Tradition etwas gutes Neues entstehen kann, erleben wir gerade zwischen Eider und Treene.
Ein Jahr nach Gründung unserer “SG Fr´stadt/Seeth-Drage” steigen wir in die Kreisliga auf.
Für ein kreisligataugliches Outfit fehlen unseren Jungs noch die passenden SG-Trainingsanzüge.

Die Nord-Ostsee Sparkasse startet ab dem 06.06.14 die Aktion “Asche für die Sporttasche”. Jeder Verein kann an der Aktion auf Facebook teilnehmen.
Die Vereine mit den meisten Stimmen gewinnen Geld für die Vereinskasse. Also mach mit!

 

Rahmendaten vom Voting:

- Voting-Phase ist vom 06.06. – 27.06.2014 auf der Facebook-Seite der Nord-Ostsee Sparkasse

- die Vereine mit den meisten Stimmen (Likes) gewinnen, dafür muss man Nospa-Fan sein/werden, jede Stimme zählt einmalig

- Gewinne: 1.-5. Platz 1.500,-, 6.-15. Platz 1.000,- und 16.-20. Platz 500,-

 

Bei „frischem“ jedoch trockenem Wetter führten die Ringreiter ihr diesjähriges Reiterfest durch.

 

Die Königswürden errangen:

Ringreiterkönigin:              Manuela Bouzek

Schützenkönig:                   Niels Pansch

Kegelkönigin:                      Anke Kindt

 

Nachdem ereignisreichen und für die Reiter nicht immer einfachen Tag, feierte man bei bester Laune und einem tollen, reichhaltigen Büfett bis in den Morgen.

 

Bereits am frühen Sonntagmorgen mussten die „aktiven“ des Ringreitervereins aus den Betten. Kinderringreiten war angesagt. Welche Freude bei den „Kleinen Teilnehmern“

Auch hier war alles bestens vorbereitet. Stolz ritten sie oder wurden von ihren Mutti`- Papi`s durch das Gally geführt. Schön, dass die kleinen Reiter schon an das Ringreiten herangeführt werden.

 

 Die Königinnen und Könige beim Kinderringreiten 2014:

 Große Bahn                         Lena Benz

 Kleine Bahn

 groß                       Jolina Bonaventura

 klein                       Kerrit Fock

 Bilder u. Text - Ernst-W. Schulz

 

 

Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich die Kinder in Begleitung ihrer Muttis und Papis bzw. ihrer

Omis und Opis am Schützenheim um am Morgen gemeinsam die Spiele zu absolvieren.

5 Gruppen, nach Jahrgängen eingeteilt, wetteiferten um die Königswürde. Die engagierten Eltern und der Festausschuss „Kinderfest“ hatten alles bestens vorbereitet. Jede Gruppe hatte Betreuer bei den Spielen, und auch für das leibliche Wohl der Kinder aber auch der Erwachsenen war gesorgt.

Viele Elternpaare hatten dankeswerterweise Torten gebacken, und auch Würstchen oder leckeres vom Grill wurde angeboten. Die Gemeinde unterstützte die Organisatoren auch tatkräftig.

Nachdem am Vormittag die Spiele absolviert waren, trafen sich die Kinder und Eltern zum gemeinsamen Umzug am Dorfgemeinschaftshaus um die Vorjahres Königinnen und Könige abzuholen. Dort gaben die kleinen Majestäten aus dem Vorjahr, noch eine Brause für ihre kleinen Mitstreiter aus. Begleitet wurde der Umzug durch den Spielmannszug Stapelholm. Nachdem man nun gestärkt und sicher geleitet durch Polizei und Feuerwehr am Festplatz wieder angekommen war wurde erst einmal gemeinsam Kaffee getrunken. Viele Helfer waren im Einsatz um allen möglichst schnell Kaffee und Kuchen zu reichen. Nach der Meinung der kleinen Teilnehmer dauerte die Kaffeepause unendlich lange, denn schließlich standen die Preisverleihung und die Königinnen/Königsproklamation ja noch an.

Königin / König bei den                               

3-4 jährigen

König:                   Mathis Nissen

Königin:                Milena Laffrenzen

5-6 jährige

König:                   Hannes Hein

Königin:                Mathilda Mahmens

7-8 jährige

König:                   Leon Ingwersen

Königin:                Lisa Pramschüfer

9-10 jährige

König:                   Leon Laffrenzen

Königin:                 Michelle Kasowicz

Ab 11 Jahre

König:                   Marc Mahmens

Königin:                Madelaine Mahmens   

 

 Bild und Text Ernst-W. Schulz

Statt Dienstag eine Gymnastikstunde zu machen war eine Fahrradtour mit anschließendem Pizzaessen angesagt. Gestartet wurde um 14.00 beim Dorfgemeinschaftshaus. 14 Teilnehmerinnen kamen mit ihren Fahrrädern. Alle waren wetterfest angezogen, denn so ganz gut war die Witterung nicht. Es ging durch die Seether Feldmark in Richtung Schwabstedt. Nach dem Ortsausgang kam das erste schwere Hindernis, es war eine Erhöhung hinter Schwabstedt. Die machte uns schon ganz gut zu schaffen. Zur Belohnung ging es auch mal wieder bergab. Bei der ersten Bank wurde ein Stopp eingelegt und wir versorgten uns mit den mitgebrachten Sachen. Es ging dann weiter nach Hollbüllhus, Fresendelf, Hude über Schwabstedt nach Seeth. Inzwischen wurden noch einige Pausen eingelegt, sodass wir uns immer wieder erholen konnten. Um 17:30 Uhr hatten wir Seeth wieder erreicht und es kamen noch einige Damen dazu. Bei einer Pizza haben wir uns gestärkt und so radelten alle gesund, munter und zufrieden wieder gegen 21.00 Uhr nach Hause und freuen sich schon jetzt auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Einladung zur Fahrradtour. Es hat viel Spaß gebracht, wir haben viel gelacht und geschwatzt und viele neue Wege in Nordfriesland kennen gelernt.

 

 

 

 

Am 01. Mai organisierte die Feuerwehr für ihre Mitglieder das traditionelle Maifrühstück.

Wehrführer Dennis Andresen konnte einen vollen Saal im Dorfgemeinschaftshaus begrüßen.

Er dankte allen Helfern, die für das Gelingen des Frühstücks beigetragen haben. Auf dem reichhaltigen Büffet fehlte nichts. Für jeden Frühstücksgeschmack war etwas dabei. Im Anschluss saßen noch alle Teilnehmer gemütlich zusammen und lie?en den 1. Maimorgen gemeinsam ausklingen. Vielen Dank liebe Organisatoren.

Ernst-Wilh. Schulz, OLm

 

 

 

Der Sozialverband Drage-Seeth organisierte am 10.04.2014 einen Theaterabend. Um 18.00 Uhr fuhr der Bus, gesponsert vom Ortsverein, von Drage über Seeth nach Erfde - 40 Personen nahmen teil. Nach leckerem Essen unterhielten uns über 2 Stunden die „Brotbüddels“, es war Comedy pur. Von Anfang bis zum Ende hatten die 3 Akteure das Publikum fest auf ihrer Seite. Dieser Abend war besser und lustiger als so manche Fernseh Comedy.Gut gelaunt und mit Bauchschmerzen vom Lachen ging es gegen 22.30 Uhr mit dem Bus wieder zurück. Diese Veranstaltung wird noch lange für positiven Gesprächsstoff sorgen.

Bärbel Pipke

 

 

 

 

Anlässlich des 25 jährigen Bestehen der Gymnastikgruppe „Die fidelen Hopser“ unternahm die Gruppe eine Fahrt nach Sylt. Es wurden Fahrgemeinschaften gebildet zum Bahnhof nach Friedrichstadt, dann ging es mit 21 Frauen nach Westerland. Die Zugfahrt war schon recht lustig, alle hatten gute Laune. Die Sonne ließ sich nicht blicken, aber das hat der Stimmung nicht geschadet, es hat ja nicht geregnet. Ein Bummel durch die Einkaufsstraße von Westerland führte uns ans Wasser und zu unserem ersten Ziel. Es war das „Luzifer“ wo Mittag gegessen wurde. Gut gestärkt ging es zum ZOB, wo der Bus uns erwartete um mit uns eine Inselrundfahrt zu machen. Unter ortskundiger Führung begann die Rundfahrt in Westerland und führte zunächst Richtung Norden, durch Wenningstedt und Kampen, durch das Wanderdünengebiet, vorbei am traditionsreichen Königshafen bis nach List, wo eine Pause eingelegt wurde. Von hier ging es weiter über Braderup, Munkmarsch, Keitum, Tinnum vorbei am südlichen Stadtrand von Westerland bis nach Rantum und schließlich zur Südspitze der Insel nach Hörnum. Während der Rundfahrten erfuhren wir vom Fahrer alles Wissenswerte über die Insel und ihre Bewohner. Wir hörten dabei Typisches und Kultiges, Friesisches und Sympathisches und vor allem sehr viel Interessantes von Sylt. Nach drei Stunden war die Fahrt beendet und es blieb noch Zeit für einen Kaffee. Im Zug wurde noch einmal über das Erlebte gesprochen und alle waren mit der Fahrt zufrieden. In Friedrichstadt standen die „Abholer“ bereit und es ging nach Hause, in der Hoffnung in 5 Jahren wieder eine Fahrt zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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