Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

des Alten-Kirchenweges und der „östlichen Hauptstraße“.

Ich erhielt in den letzten Monaten des Öfteren und durchaus berechtigt, Klagen über Geschwindigkeitsmissachtungen im Bereich der B202.

Da an der ehemaligen Kaserne die 70 km/h Schilder rückgebaut wurden, besteht keine

Geschwindigkeitsbegrenzung vor dem Ortsschild.

Mein Antrag auf eine Ortsbesichtigung über das Ordnungsamt Nordsee-Treene wurde umgesetzt. Vertreter der Polizei, Kreis, Amt und ich nahmen daran teil.

Ich habe eindringlich die Situation dargelegt. Jedoch fand der Wunsch mit der zurzeit gültigen Gesetzeslage keine Übereinstimmung.

Ich bitte um Verständnis für dieses Ergebnis und hoffe inständig, dass es zu keinen größeren

Zwischenfällen kommen möge, vor allem jedoch, dass unsere/eure Kinder die schlecht einsehbare Schulbushaltestelle immer gut erreichen können. Hier appelliere und hoffe auf die Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer.

Ich lege auszugweise die Stellungnahme des Kreises NF, Ordnung und Verkehr zur allgemeinen INFO und zu meiner Entlastung bei.

……… wie am 30.06.2021 vor Ort besprochen ist eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 km/h im o.g. Bereich nicht erforderlich.

Die B202 hat in diesem Bereich einen geraden, übersichtlichen Verlauf, sodass beim Einfahren auf die B202 aus dem Alten Kirchenweg die herannähernden Fahrzeuge frühzeitig erkannt werden können.

Auch die Unfalllage ist in diesem Bereich unauffällig.

Weiterhin ist die Ortstafel frühzeitig erkennbar.

Um einen Eindruck von den gefahrenen Geschwindigkeiten zu bekommen, werde ich eine Geschwindigkeitsmessung auf Höhe der Ortstafel vornehmen und …….. über die Messergebnisse und, falls notwendig, entsprechende Maßnahmen informieren.

.. Kreis Nordfriesland ....................................                      

          Abteilung Ordnung und Verkehr

          Verkehrssicherheit und Fahrlehrerrecht

Ich hoffe auf ihr/euer Verständnis.

Ernst-W. Schulz

Bürgermeister

Förderverein-Weißstorch-Seeth-14.06.2014_Page_1.jpg

Förderverein Weißstörche in Seeth/NF e.v.

Sehr schlechtes Jahr für die Seether Störche.

Wie der Förderverein Weißstörche mitteilt, fällt die jährliche Beringung unserer Jungstörche aus.

Grund: Es gibt leider keine.

Nicht nur in Seeth, nein in der gesamten Region ist leider ein Brutrückgang zu verzeichnen.

Das erfahrene Brutpaar bei Manfred und Anke Kindt gehört zu den Frühbrütern. Der Schlupf der Jungen erfolgte im April. Wie „Storchenvater“ Jörg Heina und Manfred Kindt berichteten, herrschten zum Zeitpunkt der Ei-Ablage noch eine Kälteperiode mit (Nacht-)Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und viel zu Nass mit zum Teil kaltem Starkregen. „Das ist für sitzende Nesthocker zu kalt und zu nass“, verdeutlicht Vorsitzender Peter Bier. Auch das Nest in der Süderstraße war besucht, aber leider wusste hier der Jungstorch noch nicht so ganz wie er mit dem weiblichen Geschlecht umgehen sollte. Im nächsten Jahr weiß er sicherlich was zu tun ist.

Seit Jahren haben Anke und Manfred Kindt es nicht erlebt, keinen Bruterfolg in Nordfrieslands Nest mit dem größten Bruterfolg, zu haben und keine Jungstörche aufwachsen zu sehen.

Wollen wir alle hoffen, dass im nächsten Jahr uns viele Jungstörche in Seeth begrüßen und sich ein schöner Bruterfolg in den Nestern einstellt.

                                                                                                                                                      Bilder: M. Kindt

                                                                                                                                                       Text: E-W Schulz

 

 

 

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