Abnahme der "Flame 1 der Jugendfeuerwehr"

Die Jugendflamme ist ein Ausbildungsnachweis in Form eines Abzeichens für Jugendfeuerwehrmitglieder und Sie wird in 3 Stufen gegliedert.

Am 20.02.2019 war es nun für 21 Jungen und Mädchen soweit. Sie absolvierten erfolgreich den Ausbildungsnachweis "Flame 1 der Jugendfeuerwehr"

11 Jugendliche aus Seeth - Drage, 6 aus St. Peter-Ording, 2 aus Tating und 2 aus Simonsberg stellten sich der Prüfungskommission. Der Kreisjugendfeuerwehr. Hauptlöschmeister(HLM) Hartmut Sethe aus der Feuerwehr/Jugendfeuerwehr Hattstedt führte die Abnahmekommission an.

Jugendwart Ove Jürgens und seine stv. Janina Mahmens und Olaf Buchholz begrüßten die Jugendlichen sowie die Prüfungskommission, den Bürgermeister der Gemeinde Seeth - Ernst-W. Schulz, die Kreistagsabgeordnete Andrea Timm-Meves, den Gemeindewehrführer Dennis Amdresen und die anwesenden Vertreter der beteiligten Wehren und die interessierten Eltern recht herzlich.

Ove erklärte ihnen den weiteren Ablauf.

Folgende Fertigkeiten sind im Rahmen der feuerwehrtechnischen Ausbildung nachzuweisen: Zusammensetzung des Notrufes: Wo? Was? Wie viele? Wer? Warten? (n. DIN 14096) Ruf 112

Anfertigung von 3 Knoten oder Stichen.

Durchführung von 3 einfachen feuerwehrtechnischen Aufgaben.

Aufgabenauswahl aus: sportlichem, kulturellem, musikalischem, kreativem, sozialem oder ökologischem Bereich.

Alle Teilnehmer bestanden ihre erste Leistungsabnahme.

Nachdem alle Teilnehmer durch den Fachwart Hartmut Sethe die begehrte Bandschnalle erhalten hatten, lies man sich noch gemeinsam eine Bratwurst schmecken.

Die Gemeinde Seeth dankt und beglückwünscht allen Jugendlichen für ihre Leistung bei der Absolvierung der Leistungsspange "Flamme 1" und Dankt ganz besonders den Ausbildern und Jugendwarten für die Arbeit mit unseren Jugendlichen.

Vielen Dank

Text

Ernst-W. Schulz

Bilder

Ove Jürgens

 

 

Auf Initiative der Kinderfestorganisatoren Seeth wurde auch dieses Jahr wieder ein Kinderfasching im DGH gefeiert. Die Elterninitiative hatte alles gut vorbereitet. Der Saal war schön geschmückt, Kaffee und Kuchen und kleine Leckereien standen bereit und DJ Tim heizte den „Kleinen“ Gästen ordentlich ein. Viele kleine Prinzessinnen, Cowboys, Ritter, Seeräuber, Feen und Elfen, um nur einige Kostüme zu nennen, bevölkerten die Tanzfläche. Glücklich, aber auch müde von so vielen Ereignissen, machten sich die kleinen Faschingsfreunde am späten Nachmittag auf den Nachhauseweg. Diese strahlenden Kinderaugen sind der größte Dank, den man sich vorstellen kann.Ein großes Lob und ein herzlicher Dank gehen an alle tatkräftigen Helferinnen und Helfer, die mit jeder Menge Kreativität, Spaß und Engagement zum Gelingen dieses schönen Events beigetragen haben und die diesen Kinderfasching wieder zu einer großartigen Veranstaltung gemacht haben.

 

 

 

 

"Drag-Süd-See Team"

Das Drag (Drage Kulturausschuss) -Süd (Süderstapel DRK)-See (Seeth DRK) Team hatte am Samstag den 16.02.2019 zu einem plattdeutschen Abend eigeladen. Diese Veranstaltung fand im Gemeindehaus in Stapel statt. Pünktlich um 19.00 Uhr begann Klaus Dieter Sieh mit plattdeutschen Geschichten aus dem Leben von Land und Leuten. Klaus Dieter Sieh bekannter Theaterspieler aus dem Rendsburger Landestheater. Mit viel Witz und Humor begeisterte der Redner zwei Stunden lang das Publikum. Das Drag-Süd-See Team war enttäuscht darüber, dass die Beteiligung dieser Veranstaltung leider nicht sehr groß war. Der nächste Ausflug des Teams wird eine Fahrt nach Lübeck sein. Gestartet wird am Samstag den 17.08.2019 in Seeth Nach einer schönen Busfahrt durch die Mitte Schleswig-Holsteins erreichen wir gegen 11.30 Uhr die Hansestadt Lübeck. Nun Beginnt die Tour mit einem Stadtführer, der direkt zu uns in den Bus steigt. So erhalten wir einen tollen Einblick in die Lübecker Stadtgeschichte. Danach Freizeit und Mittagessen, Um 15.00 Uhr Besichtigung Marzipan-Museum mit Führung, anschließend lassen wir uns ein Stück Niederegger Nusstorte mit Kaffee schmecken. Nun beginnt die Rückfahrt, und in Seeth wird dann noch gemütlich Abendbrot gegessen und geschnackt! Wir hoffen es wird ein schöner Tag!

Am Freitag, den 08.02.2019, trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Seeth zu ihrer Jahreshauptversammlung im Schulungsraum. Es waren 13 von 14 Jugendfeuerwehrkameraden/-innen anwesend. Neben Jugendwart Ove Jürgens war seine Stellvertreterin Janina Mahmens dabei. Der weitere stellv. Jugendwart Olaf Buchholz fehlte krankheitsbedingt. Als Gäste waren der Bürgermeister der Gemeinde Seeth, Ernst-Wilhelm Schulz, und seine Amtskollegin aus Drage, Maren Fürst, der stellvertretende Kreisjugendwart Peter Timon, Dennis Andresen (Wehrführer FF Seeth), aus Drage WeFü Holger Treichel und sein neu gewählter Stellvertreter Mario Schäfer, Amtswehrführer Tim Petersen sowie sieben Elternteile anwesend.

Nach einen Hot Dog- und Pommes-Essen begrüßten Jugendwart Ove und Jugendgruppenleiterin Madeline Mahmens die Versammlung und stellten die Beschlussfähigkeit fest.

Anschließend berichtete Madeline Madeline über die Aktivitäten des vergangenen Jahres im dienstlichen sowie im kameradschaftlichen Bereich. Durchgeführt wurden 24 Dienstabende, eine Übernachtung im Gerätehaus sowie eine gemeinsame Übung mit der aktiven Seether Wehr. Es wurden Fahrradtouren und der Besuch des Heider Schwimmbades unternommen. Weiterhin erfolgte Anfang des Jahres erstmalig das „Tannenbaumeinsammeln“ mit einer tollen Resonanz der Bevölkerung. Beim Laterne laufen in Seeth wurde der Umzug mit Fackeln begleitet und anschließend wurden im Gerätehaus Waffeln verkauft. Bei der Jahresabschlussübung der Jugendfeuerwehren Eiderstedts war die JF Seeth in Tating als aktiver Teilnehmer dabei. An der Abnahme der Flamme 2 nahmen Maditha Kööp und Maximilian Ingwersen mit Erfolg teil. Max Holm absolvierte erfolgreich die Flamme 3 und den Truppmann Teil 1. Der Truppmann Teil 2 wurde von Madeline und Miklas Mahmens sowie Henning Götze erfolgreich absolviert. Nach drei Abgängen in die aktive Abteilung der Feuerwehren, befinden sich derzeit 14 Kinder in der JF Seeth.

Nach einem kurzen Kassenbericht folgte TOP 6 „Aufnahme neuer Mitglieder“. Sehr zur Freude aller wurden mit Jördis Andresen, Dorothy Jesaitis, Lasse Jürgens, Kerit Fock und Kristof Wisler fünf neue Mitglieder in die Jugendfeuerwehr aufgenommen.

Danach folgten die Wahlen unter der Leitung der Seether Wehrführung: Maditha Kööp wurde als neue Jugendgruppenleiterin für ein Jahr gewählt. Neue Schriftwartin wurde Hannah Hein und zum Gruppenführer wurde Justus Kööp gewählt. Als stellv. GF wählten die Mitglieder Max Holm.

Nach den Grußworten der Gäste verabschiedete Jugendwart Ove Madeline, Miklas Mahmens und Henning Götze, die mittlerweile ihren Feuerwehrdienst in der aktiven Wehr verrichten, mit einem Präsent. Weiterhin bedankte sich Ove offiziell bei Lennart Johannsen, der die JF Anfang 2018 aufgrund eines Umzuges verlassen hat, für seine geleisteten Dienste als Jugendgruppenleiter.

Ausblick für das Jahr 2019: Am 20.02. findet in Seeth die Abnahme der Flamme 1 statt. Alleine aus der Seether JF sind elf Kinder angemeldet. Im Sommer 2019 feiert die JF Seeth ihr 25-jähriges Jubiläum.

Tim Petersen

1. HBM

Feuerwehrball 2019

Am 26.01.2019 feierte die FF Seeth ihren traditionellen Feuerwehrball im „Hotel zur Treene“ in Schwabstedt. Der Saal war gut gefüllt. Nach einem sehr leckeren Essen verlas Gemeindewehrführer Dennis Andresen seinen Jahresbericht. Nach den Grußworten des Bürgermeisters Ernst-Wilhelm Schulz, den Nachbarwehren aus Schwabstedt und Koldenbüttel, Andreas Todt von der Polizeistation Friedrichstadt und Amtswehrführer Tim Petersen folgte der Part Ehrungen und Beförderungen. Zunächst einmal wurde Kamerad Ken Grauert zum Feuerwehrmann und die Kameraden Florian Dierks und Dirk Ingwersen zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Danach erfolgte die Beförderung der stellvertretenden Jugendwartin Janina Mahmens zur Hauptfeuerwehrfrau (**). Der Reigen der Ehrungen wurde durch die Auszeichnung für zehn Jahre aktiver Dienst für Hauptfeuerwehrmann (**) Lars Nissen eröffnet. Am 15.11.1968 traten vier Männer in die Seether Feuerwehr ein. Aus diesem Grund wurden die Oberfeuerwehrmänner Hartmut Hein und unser Ehrenbürgermeister Peti Dirks für 50 Jahre Mitgliedschaft in der FF Seeth geehrt. Oberfeuerwehrmann Karl-Heinz Kindt und Löschmeister Ernst Laffrenzen erhielten die seltene Auszeichnung für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Anschließend bat WeFü Dennis noch unseren Ehrenwehrführer Fiede Wobig nach vorne. Fiede wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr ausgezeichnet.

Nach einem Sketch einiger Jugendfeuermitglieder wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt. Für den sicheren Heimweg sorgte Kamerad Sven Hansen von der FF Schwabstedt. Auf diesem Weg ein großes Dankeschön für die tolle Unterstützung!

 Tim Petersen

1 HBM

Auf eine gute Beteiligung zur Mitgliederversammlung des SoVD Ortsverband Drage/Seeth, im Dorfgemeinschaftshaus in Seeth, konnte die 1.Vorsitzende Bärbel Pipke blicken, in dessen Mittelpunkt Ehrungen von Mitgliedern standen. Vor dem Beginn der Mitgliederversammlung haben sich die anwesenden Mitglieder erst einmal mit einem leckeren Forellenessen gestärkt.
Die Forellen wurden von Ruthchen und Han Jürgen Luckow geräuchert und vom Vorstand filetiert, haben sehr gut geschmeckt.
Der Bürgermeister Ernst Wilhelm Schulz überbrachte Dankesworte und die Bürgermeisterin aus Drage schloss sich den Worten an. Nach dem Essen ging es dann über zur Mitgliederversammlung. Die Vorsitzende eröffnete die Versammlung mit den üblichen Regularien und nach dem Gedenken der Verstorbenen verlas die 1. Vorsitzende ihren Tätigkeitsbericht vor. Es folgte der Bericht der Schriftführerin Alwine Dirks, der Kassenwartin Linda Wulf und der Frauenvertreterin Bärbel Dirks, Gerd Mommens bestätigte die einwandfreie Kassenführung. Neben einem Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres schauten die SoVD-Mitglieder gemeinsam auch auf ihre künftigen Pläne. Dann folgten die Ehrungen. Herr Christiansen vom SoVD Husum übernahm die Ehrungen von langjährigen Mitgliedern für ihre Treue zum Ortsverband und überreichte dazu Ehrennadeln und Urkunden.
Für 10 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt Karl Heinz Kindt, Inge Dornbusch und Iris Hauthal. Für 20 Jahre waren es Helga Senftleben, Peter Gromoll, Heinz Lemke, Niels Möller und Bettina Mählitz .Auf 25 Jahre Mitgliedschaft können Ingrid Ross und Carmen Mommsen zurückblicken. Anschließend beendete ein netter Plausch die Versammlung.

 

Das Sanitätsgebäude auf dem Kasernen-Areal soll dafür genutzt werden / Machbarkeitsstudie in Planung

Helmuth Möller Seeth Die Zukunft des Geländes der ehemaligen Stapelholmer Kaserne – sie stand in der jüngsten Seether Gemeindevertreter-Sitzung im Mittelpunkt. Neben den Beratungen über die gewerbliche Nachnutzung des Areals, bei denen es um Investitionen von 29 Millionen Euro in einen Energie-Gewerbe-Park und die Schaffung von bis zu 170 Arbeitsplätzen ging, wurde noch ein ganz anderes Projekt vorgestellt: die Nutzung des Sanitätsgebäudes, das sich auf dem Kasernen-Gelände befindet.

Der Hintergrund: Zahlreiche Ärzte werden in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen. In vielen Gemeinden sorgt man sich darum, wie es dann mit der Besetzung der vorhandenen Praxen aussehen wird. „Es sieht sogar so aus, dass der Bereich Stapelholm ab 2023 sehr schlecht versorgt sein wird“, betonte Bürgermeister Ernst-Wilhelm Schulz. Dazu haben bereits Gespräche der Bürgermeister von 15 Kommunen stattgefunden. Unter Federführung der Ärztegenossenschaft Nord, die unter anderem bereits das Ärztehaus in Büsum betreut, könnte ein ganz neues Vorhaben in der Region angeschoben werden: Auf dem Gelände der ehemaligen Stapelholmer Kaserne steht ein nagelneues Sanitätsgebäude, das noch nie genutzt wurde. Die Bauarbeiten endeten im Grunde mit dem Abzug der Bundeswehr im Jahr 2015. Das Gebäude ist fast komplett, es fehlen noch Details wie Rolltor oder Außentreppen. Hier könnte das neue Ärztezentrum seinen Sitz finden.

„Damit, dass wir die ersten sind, die darüber beschließen, haben wir keine Probleme. Wir sollten als Gemeinde mit gutem Beispiel vorangehen“, sagte dazu Gemeindevertreter Holger Pramschüfer. Also fasste der Gemeinderat den einstimmigen Beschluss zur Übernahme des entsprechenden Kostenanteils von errechneten 2394,38 Euro. Denn letztlich geht es auch um Gelder: Zunächst um jene für eine Machbarkeitsstudie. Dazu hat die Ärztegenossenschaft Nord Kostenpläne aufgestellt und zur Berechnung der voraussichtlichen Kosten pro Gemeinde die Teilnahme der 15 Gemeinden aus drei Landkreisen eingerechnet. Das sind aus Nordfriesland: Friedrichstadt, Seeth, Drage, Ramstedt, Schwabstedt, Hude, Fresendelf und Süderhöft. Aus dem Kreis Schleswig-Flensburg sind Stapel, Wohlde, Bergenhusen, Erfde, Meggerdorf und Tielen dabei. Hinzu kommt Christiansholm aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde.

Bei gemeinsamer Förderung durch die Aktiv-Regionen Eider-Treene-Sorge und Südliches Nordfriesland könnten 70 Prozent der Kosten übernommen werden und lediglich 30 Prozent verbleiben als Eigenanteil für die Gemeinden. Sollte das Projekt nicht innerhalb beider Aktiv-Regionen stattfinden, würde eine Förderung nur 60 Prozent der Summe umfassen.

Als Grundlage der Berechnung wurde das Angebot der Ärztegenossenschaft Nord vom 19. Oktober 2018 angewendet, das in den vier Stufen die Machbarkeit, Projektskizze, den Businessplan und die Realisierung plant. Der Gesamtbetrag wurde auf 90.000 Euro aufgerundet. Daraus ergibt sich der entsprechende Kosten- und Finanzierungsplan. Für eine faire Aufteilung der Kosten wurden die Projektkosten auf die Anzahl der Einwohner genommen und entsprechend auf die Gemeinden umgelegt. Das ergibt 3,09 Euro je Einwohner. Der Gemeinderat Seeth beschloss die Teilnahme einstimmig.

Dann hatte der Gemeinderat zum nunmehr vierten Male den „Beschluss über die Vereinbarung zur Weiternutzung der Stapelholmer Kaserne“ auf dem Tisch.

Die neueste Änderung darin: Die Stadt Friedrichstadt, die unmittelbar von der Neuansiedlung von Gewerbe auf dem Kasernen-Areal betroffen ist, hat ein Veto-Recht hinsichtlich der Firmen, die sich in dem Gewerbepark niederlassen. Das Amt übernimmt die Koordinierung der Ansiedler. „Jetzt bestimmt also die Stadt Friedrichstadt über die Ansiedlung“, monierte Vizebürgermeister Bernd Kindt. „Wenn wir damit einverstanden sind,“ betonte Schulz. Holger Pramschüfer beschwichtigte: „Es hört sich gefährlicher an, als es ist. Wir müssen sportlich weitermachen. Ein Beamter in Kiel hat gesagt, da muss das Wort ‚Kooperation‘ im Text drinstehen. Wir können das nicht auf die lange Bank schieben.“ Wortmeldung von Udo Obst: „Wir können und wollen hier nicht ansiedeln, was Friedrichstadt nicht auch will. Also lasst uns das unterschreiben.“ Der Gemeindechef abschließend: „Hier kommt kein Rewe und kein Sky hin.“ Einstimmig abgesegnet.

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