Die Kandidaten für die Wahl des Kirchengemeinderates 2016 stellen sich auf der Homepage der Kirchengemeinde Süderstapel vor.

 

Am 30.Oktober 2016 lud der SoVD Drage Seeth zu einem Kohlbüffet ein. An der Veranstaltung nahmen 56 Personen teil. Die 1. Vorsitzende Bärbel Pipke begrüßte alle Gäste und wünschte allen einen guten Appetit und einen unterhaltsamen Tag. Wer kennt es nicht- nach der Grillsaison hat man Appetit auf etwas „Deftiges“- hierfür wurde gesorgt. In einem liebevoll geführten Landgasthaus (Sievers Gasthaus Norderstapel) erwartete uns ein Kohlbüffet vom Feinsten In gemütlicher Atmosphäre konnte man sämtliche Gerichte in Ruhe genießen. Es ist unbeschreiblich was von Kohl alles gemacht werden kann. Beginnen konnte man mit einer Suppe, dann standen dort Kohlrouladen, Kohlpudding, Rosenkohl in Blätterteig, Blumenkohl, Grünkohl, Rübenmus und Bratkartoffeln auf dem Tisch. Es war eine gemütliche, vergnügte Zusammenkunft, die allen gut gefallen hat.

 

Theater in Drage und Seeth

Am Freitag den 07.Oktober und am Freitag den 21.Oktober begann um 19.30 Uhr im Drager Dorfgemeinschaftshaus und im Seether Dorfgemeinschaftshaus die Theateraufführungen von

"De Seeth-Droger Theoderlüüd und Theoderkinner". Gespielt wurde die Komödie von Gunda Gey "Geld is nich allns...".

Zu Beginn der Theaterabende spielten die Theaterkinder mehrere Sketche, die von und mit Heinke Dirks eingeübt wurden.

Das Theaterstück handelte von einem Seniorenheim in dem es nur einen Bewohner gab, und der wollte auch noch einmal heiraten!

Mit viel Witz und Humor kam dieses Stück beim Publikum sehr gut an! Es wurde sehr viel gelacht, es gab sehr viel Applaus! 

Die Theatergruppe möchte sich an dieser Stelle recht Herzlich beim Publikum bedanken!

Ein großer Dank geht auch an unseren Sponsoren für das neue Outfit bei den großen und kleinen Theaterspielern.

Die Firma "WiHaTec" Biogas-Service usw., Peter Hasche und Axel Willms haben Polo-Shirts für die gesamte Theatergruppe gesponsert!

"De Seeth-Droger Theoderlüüd und Theoderkinner"bedanken sich recht Herzlich für diese Aktion!

 

Aufgrund des nicht mehr vorhandenen Bedarfs bittet der DRK Ortstverband Seeth darum, keine Kleiderspenden mehr für die Landesunterkunft abzugeben.

Dies gilt für die Kleiderkammer als auch für den Ortsverband oder deren Mitglieder direkt.

Natürlich können Kleiderspenden gerne weiterhin über die üblichen Wege, wie z.B. die Kleidercontainer, abgegeben werden.

 

 

Es ist wohl nicht so leicht zu verstehen!

Der "Schrottcontainer" ist nur zur Entsorgung von Metallmüll vorgesehen.

Es handelt sich um eine kostenfreie "Dienstleistung" der Gemeinde.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, das sich Mitbürger unserer Gemeinde hier unerlaubt ihren Müll entsorgen.

Wir Seetherinnen und Seether wissen doch schließlich, wie so etwas zu entsorgen ist.

 

 

Ernst-W.  Schulz

stv. Bürgermeister

 

 

 

 

 

 

 

 

Missbrauch vom

"Schrottcontainer"

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

im Moorackerweg steht, wie allgemein bekannt, unser "Schrottcontainer".

Leider ist in letzter Zeit des Öfteren eine missbräuchliche Entsorgung von "Nichtmetallen" vorgefallen. Diese Gegenstände müssen durch die Gemeinde und somit durch uns alle, kostenpflichtig anderwärtig entsorgt werden.

Die Gemeinde Seeth weist letztmalig auf die ordnungsgemäße Befüllung des Containers hin.

Bei weiteren unsachgemäßen Müllentsorgungen sieht sich die Gemeinde gezwungen, die kostenfreie Metallschrottannahme einzustellen.

gez.

Ernst-W. Schulz

stv. Bürgermeister

Die Reiter und Kutschfahrer haben beschlossen im Sommer eine Kutschfahrt in der Umgebung von Seeth zu unternehmen. Rolf und Marianne Bouzek und Fiede Wobig organisierten dieses Unternehmen. Die Teilnehmer trafen sich  "Auf der Geest" von Seeth um von dort ihre Tour zu starten. Teilgenommen haben 15 Gespanne. Fast jede Kutsche ist ein Unikat. Im stetigen Wechsel zwischen Wiesen und Feldern, so präsentiert sich der Rundweg, den die Kutschfahrer mit ihren Pferden zurücklegten. Es gab viel Neues zu sehen, wo man sonst nicht längs fährt. Mit dem Regen hielt es sich in Grenzen. Alle kamen mit „fast „trockener Kleidung wieder zurück. Nach 2 Stunden Kutschfahrt trafen die Gespanne alle wieder ein um gemeinsam eine warme Suppe zu essen. Es folgte noch eine interessante Unterhaltung. Alle waren begeistert von dieser Tour und wünschten sich ein erneutes Treffen in geselliger Runde. Rolf Bouzek bedankte sich bei allen für die Teilnahme.

 

 

 

 

Jubiläumsfeier

20 Jahre "Hol di fit"

Bliev fein in Gang so lang dat geiht.

De Minsch, wenn he mal nix mehr deit,

ward tüdderich und stief.

Das war das Motto was sich 16 Männer sagten und deshalb im Jahre 1996 eine Gymnastikgruppe gründeten, um einen sportlichen Ausgleich zum Alltagsleben zu schaffen. Allgemeines Wohlbefinden und Gesundheit stehen für viele Menschen an oberster Stelle. Dass wöchentliche Gymnastikstunden, in geselliger Runde verbunden mit viel Spaß, enorm viel dazu beitragen können, ist allen klar. Mitmachen lohnt sich also.

Fiede Wobig übernahm die Suche nach einem Übungsleiter und stieß auf Klaus Hüve. 7 Jahre hat Klaus die Gruppe betreut, zog dann nach Husum und Wally Weidenbach aus Wohlde wurde die Nachfolgerin. Nach 2 Jahren die Hiobsbotschaft - Wally zieht nach Rendsburg. Wieder ging die Suche nach einer Übungsleiterin los und die Wahl fiel auf Susi Masuch Kampmann. Sie leitet die Gruppe nun schon 11 Jahre und hält die Männer in Schwung. Seit der Gründung sind nun 20 Jahre vergangen und das war der Anlass eine kleine Feier zu machen. Eingeladen waren auch die Frauen der Sportler, sodass der Raum mit 48 Personen gefüllt war. Nach einer kurzen Begrüßung durch Fiede wurde das Büfett eröffnet. Als sich alle gestärkt hatten ging es weiter mit einem Rückblick über die vergangenen 20 Jahre. Es fanden viele Aktivitäten statt- unter anderem Ausflüge, Bustouren, Wattwandern, Radfahrten, Kartenspielabende und Radringfahren. Es war interessant zuzuhören und viele Erinnerungen wurden wach. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war in Vortrag von Karl Peter Kööp, der plattdeutsche Geschichten vorlas. Anschließend wurde sich in gemütlicher Runde noch unterhalten.

.

 

 

Am Donnerstag, 15. September 2016 ist im „Alten Kirchenweg“ in Seeth die neue Heizzentrale der Nahwärmeversorgung Seeth offiziell eingeweiht worden. Bei der Veranstaltung war der Energiewendeminister Dr. Robert Habeck anwesend. sowie Repräsentanten der Fa. Gottburg, der Firma Stadelmann, der Stadtwerke Nord und der Husumer Volksbank. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden der EVS eG Deert Honnens und Begrüßungsworte von Dr. Robert Habeck wurde die Anlage von Herrn Habeck freigeschaltet. Danach ging es ins DGH Seeth wo ein Imbiss gereicht wurde.

 

 

 

 

 

Westküstenmarsch in Brickeln/Quickborn in Dithmarschen.

Nach einem wirklich "hartem" Wochenende stand für einige Kameradinnen/Kameraden der aktiven Abteilung, unterstützt von Kameraden der Jugendfeuerwehr, am Sonntag noch ein Programmpunkt auf dem Plan. Schon früh am Morgen trafen sich die Marschierer zum gemeinsamen Frühstück im Gerätehaus. Alles war bestens vorbereitet und man ließ die Aufgabe ruhig angehen. Besonders Gerhard Mommens freute sich auf dieses jährliche Event hat er doch in der Wehr mit Abstand die meisten Märsche mitgelaufen. Wir glauben da fehlen nicht viele Märsche an dem er nicht teilnahm.  Angekommen an der Marschstrecke machte man(n) sich unverzüglich auf den Weg. Wie immer war für Verpflegung und ein Genuss für die Ohren gesorgt.  An jeder Markierung wurde auch das übliche Foto geschossen "Wir waren dabei". Im Ziel wurde durch die Kreisvorstände, der obligatorische "Orden" verliehen. Bevor man sich auf den Heimweg machte,  kostete man noch von der guten Erbsensuppe. In Seeth angekommen, endete der Tag mit einer Kaffeetafel, die die daheimgebliebenen Vorstandsdamen, angerichtet hatten.   Vielen Dank liebe Marschierer, Lutz Nachmacher für die erlebnisreiche Fahrt mit unserem ehemaligem TSF(GW)  und den Frauen für die Vorbereitung der Kaffeetafel.

Ernst-W. Schulz, Lm

 

 

Innenminister Stefan Studt besucht Seeth.

Am 31.08.2016 besuchte uns, im Rahmen seiner Sommerreise, unser Innenminister Stefan Studt. Innenminister S. Studt hatte ins Hofcafé u. Herberge Mildterhof zu Conny und Reiner Liegmann geladen.

IM Studt wollte gerne ein kleines Dankeschön an die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde, einige Betreuerinnen und Betreuer und Flüchtlinge der Gemeinde Drage und Seeth sowie an die Freiwillige Feuerwehr wie auch an unsere ehemalige Pastorin Frau Jacobi überbringen. Neben seinem Mitarbeiterstab begleitete ihn auch der Leiter Leitungsstab Dr. Thiemo Lüeße. Amtsvorsteher Ralf Hessmann, LVB Claus Röhe und Frau Sandra Rohde aus der Stabsstelle des Amtes Nordsee-Treene waren ebenfalls der Einladung gefolgt.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den Minister und dem Bürgermeister der Gemeinde Peter Dirks bat IM Stefan Studt zum Imbiss. Er wünschte den anwesenden "Guten Appetit" und angenehme Gespräche. Conny und Reinhard

Liegmann hatten mit ihren Helfern ein wirklich "tolles" Büfett angerichtet und so war für jeden Geschmack und für jede vertretene Religion etwas vorhanden.

In seinem anschließendem Resümee des vergangenen Jahres ging der Innenminister auf die Flüchtlichtsproblematik in S-H und hier besonders die Entscheidungen für die Landesunterkunft Seeth ein. Er dankte der Gemeinde, allen Organisationen und besonders jedem einzelnen der sich der damaligen Problematik stellte und seine Hilfe mit einbrachte. Bürgermeister Dirks dankte dem Minister und dessen Leitungsstab für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Differenzen waren den damaligen etwas "chaotischen" Zuständen geschuldet und wurden / werden wohl in Zukunft besser gehandelt werden. Bürgermeister Dirks sprach auch noch die Nachnutzung der Hallen im Bereich der Landesunterkunft an. Dort sind über Nacht alle Hallen und Freiflächen mit Containern belegt worden. Dieses sei schließlich "Konversionsfläche" und die Gemeinde sei nicht beteiligt worden. Einen Wunsch gab er dem Minister noch mit auf dem Weg nach Kiel, obwohl sicherlich nicht Zuständig, aber wer weiß wofür es gut ist. Er und die Gemeinde Seeth wünschten sich, das die Vakante Pastorenstelle in Süderstapel doch wieder mit einer Pastorin/Pastor besetzt werden möge. Es ist ja eventuell gut wenn auch die Landesregierung über diesen Wunsch informiert sei obwohl natürlich die Entscheidungen woanders fallen.

Rita Framke als Betreuerin einiger Flüchtlinge lies den Anwesenden wissen, dass Sie und ihre Mitstreiter noch gerne Unterstützer und Helfer benötigen. Trotz fallender Flüchtlingszahlen ist die Betreuung jedoch sehr intensiv und auf dem flachen Land nicht immer so einfach. Hier würden sie sich freuen, wenn noch einige interessierte Bürgerinnen und Bürger ihrem Helferstab unterstützten. Frau Urte Andresen, ebenfalls anwesend, vom Diakonischem Werk Husum hat die Aufgabe übernommen und wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Husum, Stadt Friedrichstadt, dem Amt Nordsee-Treene, dem Amt Pellworm und dem Amt Viöl die Betreuung im Sinne einer Willkommenskultur gestalten. Sie ist ebenfalls Ansprechpartnerin für interessierte Bürgerinnen/Bürger. In den anschließenden Einzel,-/Gruppengesprächen wurde noch einiges Erörtert und auch der "kurze" Dienstweg einmal eingeschlagen.

Text-Bilder

Ernst-W. Schulz